Peru Argentinien Brasilien auf Comfort-Niveau den Kontinent durchqueren

Peru Argentinien Brasilien auf Comfort-Niveau den Kontinent durchqueren
18 Tage    ab 4699 Euro    Zum Anbieter

Zwischen Natur und Kultur quer über den südamerikanischen Kontinent: zu Beginn der Comfort-Transamerika-Reise entdecken wir Lima, die Haupstadt Perus, und den Amazonas Regenwald. Mit etwas Glück können wir tief im Dschungel nicht nur Kaimane, Vögel und kleine Säugetiere, sondern auch Affen sichten. Dann geht es ins ehemalige Reich der Inka rund um Cuzco und das mystische Machu Picchu. Im Zentrum Südamerikas sehen wir den Titicacasee als höchsten schiffbaren See. Nach dem Ausflug in die Höhe lockt uns die nächste Metropole: Buenos Aires! Von hier aus geht es weiter zu den imposanten Wasserfällen von Iguazu auf der argentinischen und brasilianischen Seite. Als letzten Punkt erreichen wir Rio de Janeiro - die pulsierende Stadt des Sambas und der schneeweißen Strände. Hier verabschieden wir uns wieder von Südamerika und reisen mit unseren Eindrücken dieser Reise voller Highlights nach Hause.

Tag 1: Europa - Unterwegs:
Heute geht Ihr Südamerika-Abenteuer los und Sie starten mit dem Flieger Richtung Peru. Weitere Informationen zu Abflughäfen und Preisen finden Sie unter Termine & Preise. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Flug!

Die heutigen Mahlzeiten beziehen sich auf die Mahlzeiten während des Fluges.

Tag 2: Lima - Lima:
Geschafft! Am Morgen des heutigen Tages kommen Sie am Flughafen von Lima an, wo Sie bereits von Ihrem viventura Reiseleiter erwartet werden und gemeinsam ins Hotel fahren. Nach einer kurzen Erfrischung entdecken wir gemeinsam mit unserem Reiseleiter und unserem deutschsprachigen, lokalen Guide die bunte Metropole Lima. Unsere City-Tour führt uns als erstes ins Larco Museum, welches uns eindrücklich auf unseren Peru Aufenthalt vorbereitet. Hier bekommen wir einen Einblick in die facettenreichen, verschiedenen Kulturen Perus.Wir sehen eine Silber- und Gold-Kollektion aus dem alten Peru sowie Skulpturen, Keramiken und Schmuck der zahlreichen peruanischen Kulturen, auch über die altbewährte Inkakultur hinaus. Anschließend geht es in das Herz der peruanischen Hauptstadt, der Altstadt mit dem Plaza de Armas, der imposanten Kathedrale und den bekannten Katakomben des Konvents San Francisco. Gruselig wird es, wenn wir durch die unterirdischen, engen und dunklen Gänge mit den über 70.000 Knochen und Totenschädeln schleichen. Später entdecken wir das Viertel Barranco, wo wir zum ersten Mal auf unserer Reise die gute peruanische Küche bei unserem Willkommensessen kennenlernen. Lassen Sie sich von Ihrem Reiseleiter in das  Gourmetrestaurant Trastienda einladen und über die Höhepunkte Ihrer Reise informieren. Wer mag, kann sich am Nachmittag am Pazifik-Strand entspannen oder die Stadt auf eigene Faust entdecken. 

Tag 3: Lima - Puerto Maldonado:
Heute Vormittag geht unser Flieger in den peruanischen Dschungel. In Puerto Maldonado fahren wir ins Büro der Dschungellodge, wo wir unser Hauptgepäck einschließen können, denn wir werden nur mit leichtem Gepäck für die kommenden Tage weitereisen. Ein Bus bringt uns zum Fluss. Hier steigen wir um in Boote, die uns auf dem Tambopata Fluss zu unserer Dschungellodge bringen. Unterwegs essen wir zu Mittag: Es gibt Juane - ein in Bananenblättern eingewickeltes, für die Amazonas-Region typisches Reisgericht. Wir übernachten in der Baawaja Lodge, die von der indigenen Gemeinde "Nativa de Infierno" betrieben wird. Am Nachmittag erklärt uns ein Gemeindemitglied wie seine Vorfahren mit Pfeil und Bogen jagten. Wer möchte, kann selbst den Bogen spannen. Nach dem Abendessen besteigen wir erneut die Boote und gehen auf Kaiman-Suche. Wie viele rote Augenpaare entdecken Sie? Mit ein bisschen Glück zeigen sich uns nachtaktive Regenwaldbewohner.

Für den Dschungelaufenthalt nehmen wir kleines Handgepäck mit, das Hauptgepäck bleibt im Büro der Agentur in Puerto Maldonado.

Tag 4: Puerto Maldonado - Puerto Maldonado:
Nach dem Frühstück brechen wir zu Fuß und mit dem Boot auf zum See "Tres Chimdadas". Wir haben einen einmaligen Blick auf den See und können mit etwas Glück viele Tiere am Ufer und in der Luft beobachten: Hoazín, Affen, Kaimane, Papageien oder vielleicht auch Riesenotter. Auf dem Rückweg zur Lodge machen wir einen Zwischenstopp bei einer Salzlecke. Dabei handelt es sich um mineralreiche Erde, die vor allem Papageien als nährreiches Futter mögen. Mal sehen, ob wir einige Vögel bei einem späten Frühstück beobachten können. In der Lodge könenn wir uns nach dem Ausflug entspannen und das Mittagessen genießen. Am Nachmittag lernen wir den Shamanen der Gemeinde kennen. Er erklärt uns im Heilpflanzengarten die verschiedenen Gewächse und ihre Wirkung. Wir bekommen einen spannenden Einblick wie Medizin aus den Pflanzen gewonnen wird.

Nach dem Abendessen begeben wir uns noch auf eine kurze Nachtwanderung. Wir werden überrascht sein, wie viele Tiere wir trotz der Dunkelheit erkennen werden.

 

Tag 5: Puerto Maldonado - Ollantaytambo:
Der letzte Tag im Dschungel ist bereits angebrochen. Nach einem frühen Frühstück machen wir uns mit Boot und Bus auf den Weg in die Zivilisation nach Puerto Maldonado. Von hier aus fliegen wir gegen Mittag nach Cuzco. Um uns langsam an die Höhe zugewöhnen, verschieben wir unseren Besuch der auf etwa 3.400 Meter gelegenen Inkastadt um ein paar Tage und fahren zunächst hinab ins Heilige Tal. Am Abend treffen wir in unserer Unterkunft in der Nähe von Ollantaytambo ein.

Tag 6: Ollantaytambo - Ollantaytambo:
Ein weiterer Höhepunkt der Reise steht vor der Tür: das Inkaheiligtum Machu Picchu. Am Morgen fahren wir mit dem Zug nach Aguas Calientes. Das Dorf liegt unterhalb von Machu Picchu. Von hier aus trennt uns nur noch eine kurze Busfahrt von der berühmten Inkastadt. Die verlorene Stadt, welche auf 2360 Metern liegt, gibt bis heute Rätsel auf. Bisher weiß niemand, warum die Stadt gerade hier erbaut wurde und für wen. Unser lokaler, deutschsprachiger Guide wird uns bei unserem gemeinsamen Rundgang durch die Ruinen viele spannende Einsichten in die faszinierende und mystische Welt der Inka geben. Später haben wir die Gelegenheit, die Ruinen auf unsere ganz eigene Weise zu erkunden. Sie können auch zum Sonnentor oberhalb der sagenumwobenen Inka-Stadt aufsteigen. Der Aufstieg ist auf Grund der Höhe etwas anstrengend, aber Sie werden mit einem atemberaubenden Ausblick belohnt. Alternativ können Sie auch einen Spaziergang zur Inkabrücke machen. Am Abend fahren wir mit dem Zug nach Ollantaytambo zurück und verbringen eine weitere Nacht im Heiligen Tal der Inka.

Tag 7: Ollantaytambo - Cuzco:
Heute schauen wir uns verschiedene Sehenswürdigkeiten im Heiligen Tal der Inka an. Bereits gestern haben wir die gewaltige Felsenfestung Ollantaytambo, von weitem bestaunen können. Jetzt können wir uns die bis zu 50 Tonnen schweren Steinmonolithen der Tempelanlage aus der Nähe anschauen und von oben einen einmaligen Blick über das Heilige Tal genießen. Im Anschluss geht es weiter nach Maras. Dort besuchen wir Salzterrassen, in denen bis heute noch auf mühsame, aber einfache Art und Weise Salz gewonnen wird. Unser nächster Halt ist ein ehemaliges Landwirtschaftszentrum der Inkas. In Moray bauten die Inkas auf verschiedenen Terrassen diverse landwirtschaftliche Produkte an. Sie experimentierten mit den verschiedenen Mikroklimen, die in dieser Zone herrschten. Auf der Weiterfahrt nach Cuzco machen wir einen Abstecher in die Kleinstadt Chinchero. Sie war Sommersitz der Inkas. Die Fundamente der Kolonialkirche stammen noch aus der Inkazeit. Nun sind es nur noch wenige Kilometer bis Cuzco, der Hauptstadt der Inka. In einem der vielen gemütlichen Restaurants können wir den erlebnisreichen Tag ausklingen lassen.

Tag 8: Cuzco - Cuzco:
Heute Morgen fahren wir mit dem Bus zu den Inkaruinen von Q`enqo und Tambomachay und besichtigen weiterhin den riesigen Komplex von Saqsayhuaman, welcher oberhalb von Cuzco liegt. Von hier haben wir einen weiten Ausblick auf die ganze Stadt. Die Anlage ist ein Musterbeispiel für Inkabaukunst und wirft viele Fragen auf, die uns unser lokaler Guide gerne beantwortet. Weiter geht es zurück ins Stadtzentrum, wo wir den Sonnentempel Coricancha besuchen und den berühmten 12-eckigen Stein bewundern, bevor wir am Plaza de Armas, an welchem sich auch Cuzcos Kathedrale befindet, die Stadttour beenden. Am Nachmittag können Sie auf eigene Faust durch Cuzco bummeln. Cuzco bietet nicht nur Sehenswürdigkeiten, die Stadt strotzt auch vor guten und gemütlichen Cafes sowie zahlreichen Souvenirläden. Nutzen Sie Ihren freien Nachmittag, um Cuzco auf Ihre eigene Art und Weise kennenzulernen. Warum statten Sie nicht zum Beispiel dem Schokoladen-Museum einen Besuch ab? Hier darf man viele der auch zum Verkauf angebotenen Köstlichkeiten probieren. 'viventura ist persönlich' lautet einer unserer Kernwerte, daher möchten wir jeden einzelnen unsere Gäste von Angesicht zu Angesicht kennenlernen. Sie treffen deshalb heute Abend einen viventura-Mitarbeiter, der Ihnen gerne von seiner Arbeit hinter den Kulissen der Reise erzählt. Während eines gemeinsamen Abendessens können Sie so den Tag entspannt ausklingen lassen. 

Tag 9: Cuzco - Capachica:
Am heutigen Tag geht unsere Reise weiter zum Titicacasee, auf die Halbinsel Capachica. Auf dem Weg zum Titicacasee besichtigen wir die Ruinen von Raqchi und die als sixtinische Kapelle von Südamerika bezeichnete Kirche in Andahuaylillas. In Capachica werden wir den einheimischen Menschen auf Augenhöhe begegnen und in einfachen, aber liebevoll eingerichteten Lehmhütten bei Familien einer Bauerngemeinde leben. Wir haben Zeit etwas zu entspannen, sowie gemeinsam die Idylle und die Gastfreundschaft der Bewohner zu genießen. Das Hauptgepäck lassen wir im Bus und nehmen nur das Tagesgepäck mit dem Nötigsten für eine Nacht mit. Teilnehmer des Moduls Alternativübernachtung Capachica übernachten heute im Hotel in Puno.

Tag 10: Capachica - Lima:
Nach einem typischen Frühstück mit unseren netten Gastgebern können wir den Tag entspannt angehen lassen und beispielsweise unseren Gastfamilien bei der Feldarbeit über die Schultern schauen. Anschließend fahren wir mit dem Boot über den Titicacasee nach Puno. Auf dem Weg besuchen wir das auf schwimmenden Inseln lebende Volk, die Uros, und erhalten einen Einblick in ihre traditionelle Lebensweise. In Puno nehmen wir Abschied vom Titicacasee. Von der nahegelegenen Stadt Julianca fliegen wir zurück nach Lima und verbringen dort die Nacht bevor es ins zweite Land unserer Südamerikareise geht.

Tag 11: Lima - Buenos Aires:
Heute machen wir uns auf in das nächste Land unserer Reise: Argentinien! Je nach Flugzeit haben Sie vor oder nach dem Flug freie Zeit in Lima oder Buenos Aires. Genießen Sie den Flug über Südamerika und freuen Sie sich auf Tango, Steaks und guten Wein in Buenos Aires. Bei früheren Flügen können wir mit unserem Reiseleiter bei einem Rundgang einen ersten Eindruck der vibrierenden Großstadt Buenos Aires gewinnen und einen "Cortado", einen starken Kaffee, in dem gemütlichen Stadtviertel Palermo trinken oder uns auf dem sogenannten argentinischen Broadway, der Avenida Corrientes, die Beine vertreten. Am Abend lohnt sich ein Spaziergang am Wasser in Puerto Madero oder ein Gläschen Wein in San Telmo. Ihr Reiseleiter mischt sich gerne mit Ihnen in das Nachtleben dieser bunten Stadt!

Tag 12: Buenos Aires - Buenos Aires:
Heute steht die gemeinsame Erkundung der Metropole Buenos Aires auf dem Programm. Angefangen wird in Begleitung eines deutschsprachigen lokalen Guides im Mikrozentrum: der Obelisk als Wahrzeichen der Stadt, die Avenida 9 de Julio als breiteste Straße der Welt und die Casa Rosada, der Präsidentenpalast stehen auf dem Programm. Wir bewegen uns mit Bus, Metro und Taxi durch die Stadt, denn jedes dieser Fortbewegungsmittel hat seinen eigenen Charme! Natürlich geht es nach La Boca, bekannt als Geburtsort des Tangos rund um den El Caminito und die Fußballmannschaft Boca Juniors. Unsere City-Tour beenden wir zwischen den Antiquitätenläden, Kolonialstilhäusern und den netten Bars San Telmos. Am Abend steht eine Tango-Show auf dem Programm und wir werden den Tanz von Profis genießen. Dazu wird uns ein Abendessen serviert und wir lassen es uns richtig gut gehen! Bevor wir die Show genießen, nehmen wir eine halbe Stunde Tanzunterricht und versuchen es selbst einmal. 

Tag 13: Buenos Aires - Puerto Iguazu:
Je nach Flugzeit steht der heutige Vormittag bis zum Abflug nach Iguazu zur freien Verfügung. Wollen Sie Souvenirs shoppen? Mate-Utensilien, Lederwaren oder argentinische Weine fallen uns als typische Mitbringsel ein. Oder sich bei einem Café das Treiben der Großstädter ansehen? Ob teure Designerläden in Palermo, das Künstlerviertel Belgrano mit netten Cafés oder ausgefallene Malls wie die Galería Pacífico - es wird niemandem langweilig. 

Tag 14: Puerto Iguazu - Puerto Iguazu:
Morgens besuchen wir die argentinische Seite der Iguazu-Wasserfälle. Von den gut angelegten Wanderwegen hat man einen herrlichen Blick auf die gewaltigen, in die Tiefe stürzenden Wassermassen. Der Sprühnebel schimmert in allen Regenbogenfarben und macht den ebenso bunt schillernden, tropischen Schmetterlingen Konkurrenz. Mit einer kleinen Eisenbahn gelangen wir zu einem der großartigsten Aussichtspunkte, dem Teufelsrachen, der Garganta del Diablo. An dieser Stelle stürzt der Fluss u-förmig in einer 150m breiten und 700m langen Schlucht 72m in die Tiefe.

Optional können Sie bei einer Bootsfahrt ganz nah an die Wasserfälle herangeführt werden (vor Ort ca. 65 EUR pro Person). Aber Achtung, jetzt wird alles nass, was nicht extra gesichert wurde (wasserdichte Taschen werden jedoch gestellt).

Bei hohem Wasserstand ist der Steg zum Teufelsrachen unter Umständen nicht begehbar!

Tag 15: Puerto Iguazu - Rio de Janeiro:
Heute brechen wir ins dritte Land unserer Reise auf: Brasilien. Nach den Grenzformalitäten fahren wir weiter durch die tropische Landschaft direkt zu den Wasserfällen von Iguazu auf der brasilianischen Seite. 275 Wasserfälle auf einer Länge von knapp drei Kilometern, die teilweise bis zu 80m hoch sind, erwarten uns diesmal in einer beeindruckenden Panaroma-Übersicht. Eine kleine Wanderung durch einen Nationalpark, der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, führt uns erneut recht nah an die Fälle heran. Abhängig von der Windrichtung des Tages läßt uns die Gischt der Fälle spüren, warum die Ureinwohner die Wasserfälle einst mit "großer Gefahr" und einem "nach Luft ringenden Gott" assoziierten - die Naturgewalt ist enorm! Ihr lokaler Guide wird mit Ihnen aber auch einen Blick auf die Vegetation werfen. Die hohen Temperaturen und das feuchte Klima der Subtropen haben eine sehr reichhaltige Pflanzenvielfalt geschaffen, welche Lebensraum für viele Insekten, Vögel und andere Tiere darstellt. Wenn uns Nasenbären über den Weg laufen sollten wir aufpassen, denn sie sind ziemlich neugierig und immer hungrig. Am Nachmittag oder Abend nehmen wir den Flieger in die Cidade Maravilhosa - die wunderbare Stadt - Rio de Janeiro. Wenn wir nach dem Bezug unserer Zimmer noch Zeit haben, lassen wir den Abend an der Strandpromenade des weltberühmten Stadtteils Copacabana bei einem erfrischendem Caipirinha ausklingen.

Tag 16: Rio de Janeiro - Rio de Janeiro:
Ein Tag voller Highlights: Unsere Stadttour beginnt mit dem Wahrzeichen Rios, dem 400m hohen Zuckerhut oder auch "Pao de Açucar", wie er in der Landessprache genannt wird. Im Anschluss lernen wir das historische Zentrum Santa Teresa kennen und erfahren von unserem lokalen Guide sowohl Geschichte der Stadt als auch die eine oder andere Anekdote. Auch die Sambameile steht auf dem Programm. Am Nachmittag fahren wir auf den Corcovado, zum höchsten und bekanntesten Punkt Rios. Das letzte Stück wird mit einer Zahnradbahn über Regenwald-Vegetation zurückgelegt, bis wir schließlich am Fuße der riesigen Christusstatue, die kürzlich in die Liste der Weltwunder aufgenommen wurde, ankommen. Sie breitet schützend ihre Arme über der Stadt aus und wir genießen den weiten Ausblick. Unser Abschiedsessen wird am Abend in einer Churrascaria, einem traditionellen brasilianischen Restaurant, stattfinden. Hier können wir unsere Reise gebührend beenden und uns vom letzten Land unserer Reise und seinen heißen Rhythmen verabschieden.

Tag 17: Rio de Janeiro - Unterwegs:
Der letzte Tag unserer Reise ist angebrochen und wir lernen durch das Sozial- und Kulturprojekt Morrinho eine andere Seite Rios kennen. Das Projekt wurde 1997 von Jugendlichen aus den angrenzenden Favelas gestartet. Um ihrem Alltag zu entfliehen, begannen sie mit Recyclingmaterialien ein Stadtmodell zu bauen, das heute 450 qm umfasst. Je nach Abflugzeit können Sie anschließend eventuell letztmalig in der Stadt bummeln gehen oder sich an einem der schneeweißen Sandstrände entspannen. Ein privater Transfer bringt Sie vom Hotel zum Flughafen. Wir wünschen einen guten Heimflug!

Das angegebene Abendessen bezieht sich auf die Mahlzeit im Flieger. 

Tag 18: Europa - Europa:
Heute erreichen Sie am frühen Nachmittag Frankfurt und es geht mit der Bahn Ihrer Heimat entgegen. Zuhause angekommen können Sie die vielen neuen Eindrücke und Erlebnisse Ihrer Familie und Ihren Freunden berichten.

Das angegebene Frühstück bezieht sich auf die Mahlzeit im Flieger.

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100 Urlaubsziele
Laguna Colorada, 4.560 m, Chile  (Bild: Laguna Colorada (4.560 m), Nico Kaiser, CC BY) Machu Picchu, Peru  (Bild: Machu Picchu, Peru, Pedro Szekely, CC BY-SA) Lamas an der Laguna Colorada  (Bild: Llamas an der Laguna Colorada, Nico Kaiser, CC BY-SA)

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